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Sandsturm beispiellos in Teheran

Beispiellose Stürme fegte in der Hauptstadt Teheran Narmak und Jannat Abad Region und funf tötete und siebzehn verletzt.

Mehr als 20 Fahrzeuge abstürzen Teheran-Qom Autobahn und Strom wurde in den meisten städtischen Gebieten abgeschnitten.
Sturm begann von Qazvin und keine Warnung wurde den Menschen von der Meteorological Agency gegeben

Teheran (IRIB) – Durch einen Sandsturm sind in Teheran am heutigen Montag mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere wurden verletzt.

Am Nachmittag fegten Windböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern über die Stadt hinweg. Der Himmel über Teheran verfinsterte sich eine Viertelstunde lang, dann setzte bei starkem Wind Regen ein.

Gebäude und Stromleitungen wurden beschädigt, 50’000 Haushalte waren nach amtlichen Angaben ohne Strom. Der Verkehr kam teilweise zum Erliegen.

Fernsehbilder zeigten Menschen, die vor herumfliegenden Trümmern und umstürzenden Bäumen Schutz suchten. Im Radio wurden die Einwohner aufgerufen, nicht vor die Tür zu gehen. Flüge vom Teheraner Flughafen aus wurden zeitweise ausgesetzt. Internet- und Telefondienste waren gestört.

 
 
 

 

 

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